loader

Die Wohnung für alle: eine Utopie?

Die Wohnung für Alle ist eine Vision, eine Utopie vielleicht. Aber die Wirklichkeit soll sich in die Richtung dieser Vision verändern. Was heute Vision ist, kann morgen schon Wirklichkeit sein. Der Wohnungsbau von morgen soll nicht mehr unterscheiden zwischen Jungen

Die EG schläft nicht

Vielleicht ist das Rad zweimal erfunden worden. Das allerdings die Holländer eine nahezu identische Philosophie des anpassbaren Wohnungsbau wie die unsere verfolgen, haben wir uns eigentlich nicht geträumt. Mit etwas gemischten Gefühlen nahmen wir deshalb am dreitägigen Symposium „Aanpassbaar Bouwen“

Küchen – anpassbar

Die Küche ist oft Gegenstand von telefonischen Anfragen an unsere Fachstelle: „Wir haben die Auflage, in unserer Überbauung zwei Behindertenwohungen zu erstellen und sind jetzt an der Ausführungsplanung. Wie gross muss der unterfahrbare Bereich in der Kombination sein?“ Die fast immergleiche Antwort: In einer Überbauung soll es gar keine

Kochbuch für den Wohnungsbau

Die «Schweizerische Fachstelle für behindertengerechtes Bauen» hat Ende 1992 eine neue Planungsgrundlage für den Wohnungsbau herausgegeben. Die Architekturzeitschrift «HOCHPARTERRE» umschrieb diese Richtlinien als Kochbuch. Diese Bezeichnung finden wir sehr treffend, denn alle Wohnungen sollten in Zukunft auch für Behinderte und Betagte «geniessbar» sein!   Der Artikel aus dem bulletin Nr.

Die (behindertenge-) rechte Küche

Die Küche ist Schauplatz vieler Aktivitäten. Sie ist nicht ausschliesslich Kochstelle, sondern genauso Wohnküche, Waschküche und Gerüchteküche. Sie wird von allen Bewohnern gerne vielfältig genutzt und sollte deshalb auch für alle benutzbar sein. Sowenig es eine Ideale Küche für Nichtbehinderte gibt, sowenig

Geltungsbereich BehiG für den Wohnungsbau

Das Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG) und die Verordnung (BehiV), die seit dem 01.01.04 in Kraft sind, werfen bei den Bestimmungen zum Wohnungsbau Fragen auf. In diesem Fachartikel sind die wesentlichen Erkenntnisse für die Anwendung in der Praxis zusammengefasst.   Der Artikel aus dem bulletin Nr.

Eingangssituationen bei Wohnbauten

Wohnbauten sollen für alle Menschen gleichermassen zugänglich sein. Sowohl Bewohner, welche die Zugangssituation kennen, als auch deren Besucher, müssen spontan und gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.  Das Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG) und die kantonalen Baugesetze regeln den hindernisfreien Zugang zu Wohnbauten.

Das Küchenrezept

Die Küche ist in vielen Haushalten das Zentrum der Wohnung und hat eine grosse soziale Bedeutung. Zusammen mit dem Bad ist sie einer der Räume, die sich durch einen grossen Anteil an fest installierten Elementen mit einer langen Lebensdauer auszeichnen. Deshalb müssen Küchen besonders weitsichtig geplant

Anpassbarer Wohnungsbau nach SIA 500

Die Norm SIA 500 «Hindernisfreie Bauten» gilt für drei Kategorien von Bauten: Für öffentlich zugängliche, solche mit Arbeitsplätzen und mit Wohnungen. Sie legt die Mindestanforderungen fest für einen anpassbaren und besuchsgeeigneten Wohnungsbau wie er sich seit den 80er Jahren bewährt hat.   Der Artikel aus

Bauen für alte Menschen heisst Bauen für alle Menschen

Unter dem Motto «Wohnen ohne Barrieren» fand Mitte Juni in Maastricht ein Gedankenaustausch deutscher und niederländischer Fachleute zum Thema Wohnen älterer Menschen statt. Da wir in Vorbereitung einer neuen Broschüre zum Thema «Wohnungsanpassungen für Behinderte und Betagte» sind, besuchte Felix Bohn als Vertreter

escort eskişehir escort samsun escort gebze escort sakarya escort edirne