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Merkblatt 150 «Rollstuhlgerechte Ladeplätze»

Gestützt auf das Klimaziel des Bundes wird der Umstieg auf Elektromobilität in der ganzen Schweiz gefördert, die Infrastruktur zum Laden von Elektrofahrzeugen befindet sich im Aufbau. Ladestationen müssen für Personen mit Rollstuhl gleichwertig verfügbar und zugänglich sein, um Diskriminierung zu

Merkblatt 122 «Wertstoffsammelstellen»

Für die Erstellung von hindernisfreien Wertstoffsammelstellen müssen die Sammelbehälter selbst, sowie der Zugang und die gesamte Fläche der Sammelstelle hindernisfrei gestaltet werden. Je nach Art und Bedienung der Sammelbehälter, sind die Anforderungen an die Positionierung der Manövrierflächen und an die Bedienelemente

bulletin Nr. 64 / 2020: «Hindernisfrei wohnen: Wohnungsmarkt und Labels»

Da längst nicht alle Wohnbauten unter die gesetzlichen Bestimmungen fallen und auch die minimalen Anforderungen der SIA-Norm 500 nicht konsequent umgesetzt werden, ist der Bestand an effektiv anpassbaren Wohnungen trotz Baukonjunktur bescheiden geblieben. Gerade einmal 3,4 Prozent der ausgeschriebenen Mietwohnungen

Wohnungsbau anpassbar: Toiletten, Bäder, Duschen – Empfehlung zur SIA 500 Ziffer 10.2.

Die Schweizer Fachstelle für Hindernisfreie Architektur empfiehlt für den anpassbaren Wohnungsbau seit 1992 in jedem Fall eine Durchgangsbreite von mindestens 0.80 m. Während Ziffer 9.2 der SIA 500 die generelle Durchgangsbreite von Türen, Fenstertüren und offenen Durchgängen auch mit mindestens

Artikel «Die Wohnung für alle: eine Utopie?» (1989)

„Die Wohnung für Alle ist eine Vision, eine Utopie vielleicht. Aber die Wirklichkeit soll sich in die Richtung dieser Vision verändern. Was heute Vision ist, kann morgen schon Wirklichkeit sein. Der Wohnungsbau von morgen soll nicht mehr unterscheiden zwischen Jungen

Artikel «Die EG schläft nicht» (1989)

„Vielleicht ist das Rad zweimal erfunden worden. Das allerdings die Holländer eine nahezu identische Philosophie des anpassbaren Wohnungsbau wie die unsere verfolgen, haben wir uns eigentlich nicht geträumt. Mit etwas gemischten Gefühlen nahmen wir deshalb am dreitägigen Symposium „Aanpassbaar Bouwen“

Artikel «Küchen – anpassbar» (1991)

„Die Küche ist oft Gegenstand von telefonischen Anfragen an unsere Fachstelle: „Wir haben die Auflage, in unserer Überbauung zwei Behindertenwohungen zu erstellen und sind jetzt an der Ausführungsplanung. Wie gross muss der unterfahrbare Bereich in der Kombination sein?“ Die fast immergleiche Antwort: In einer Überbauung soll es gar keine

Artikel «Kochbuch für den Wohnungsbau» (1993)

Die «Schweizerische Fachstelle für behindertengerechtes Bauen» hat Ende 1992 eine neue Planungsgrundlage für den Wohnungsbau herausgegeben. Die Architekturzeitschrift «HOCHPARTERRE» umschrieb diese Richtlinien als Kochbuch. Diese Bezeichnung finden wir sehr treffend, denn alle Wohnungen sollten in Zukunft auch für Behinderte und Betagte «geniessbar» sein!   Der Artikel aus dem bulletin Nr.

Artikel «Geltungsbereich BehiG für den Wohnungsbau» (2004)

„Das Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG) und die Verordnung (BehiV), die seit dem 01.01.04 in Kraft sind, werfen bei den Bestimmungen zum Wohnungsbau Fragen auf. In diesem Fachartikel sind die wesentlichen Erkenntnisse für die Anwendung in der Praxis zusammengefasst.“   Der Artikel aus dem bulletin Nr.

Artikel «Rollstuhl-Parkplätze im Wohnungsbau» (2018)

„Für Menschen mit Gehbehinderung kann das eigene Fahrzeug eine Grundlage für eine selbstständige Lebensführung sein. Voraussetzung sind ausreichend und gut positionierte rollstuhlgerechte Parkfelder zu Hause und unterwegs. «Autofreies Wohnen», für moderne Stadtmenschen eine Frage des Lebensstils, ist für Menschen mit