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Kultur ohne Barrieren: Internationaler Kongress

Im Herbst 1996 konnte Hans-Jörg Arnold, cand. arch. ETH, als Vertreter der Schweizerischen Fachstelle, mit einem kleinen Referat an einer EU-Tagung zum Behindertengerechten Bauen teilnehmen. Er ist selber Rollstuhlfahrer und war als Praktikant im Rahmen seines Studiums für die Fachstelle tätig. Neben

Die Kunst diskriminierender Architektur

Unter dem Gesichtspunkt «Gestaltungsqualitäten» werden BürgerInnen mit Behinderung auch heutzutage immer wieder aufs Neue ausgegrenzt oder benachteiligt. Hier zwei aktuelle Beispiele. Die behindertengerechte Gestaltung von Bauten und Anlagen steht oft in Konkurrenz zu entgegengesetzten Interessen. Bei der Güterabwägung zwischen Behindertengerechtigkeit und so genannten Sachzwängen wie

Kulturbauten hindernisfrei neu- und umbauen

Der Zugang zu kulturellen Angeboten, Aktivitäten und Veranstaltungen muss für alle Menschen gleichberechtigt gewährleistet werden – die baulichen Anforderungen sind geregelt.  Kulturbauten weisen häufig verschiedenste Hindernisse auf, welche den Zugang für Menschen mit einem Rollstuhl oft gänzlich verwehren. Sie befinden

MB 035 «Möblierung mit Tischen»

Eine Überarbeitung und Anpassung des Merkblatts 6/14 «Rollstuhlgerechte Möblierung mit Tischen» mit Stand Oktober 2014 ist geplant. Es erscheint danach unter der Nummer 035 im neuem Layout der Fachstelle. Das Dokument enthält Empfehlungen zur Tischgestaltung und Platzbedarf bei der Möblierung mit Tischen. Die

bulletin Nr. 62 / 2019 – «Hindernisfreier Zugang beim Wohnhaus»

Die Themen im Überblick: Hindernisfreier Zugang bei Wohnhaus Hindernisfreie Aufzüge Mitteilungen: Merkblatt 026 «Treppen und Stufen», Merkblatt 120 «Bus-haltestellen», Team der Fachstelle  Kolumne: Basil Herzig, Simboli, segni, segnaletica

bulletin Nr. 61 / 2018 – «Am Kulturleben hindernisfrei teilhaben»

Die Themen im Überblick: Kulturbauten hindernisfrei neu- und umbauen Rollstuhl-Parkplätze im Wohnungsbau Mitteilungen: Merkblatt 026 «Treppen», Team der Fachstelle und Mutationen bei den Beratungsstellen Kolumne: Gil Meyland, Meister seines Schicksal

Ausstattung rollstuhlgerechter Toiletten

Die Anforderungen an rollstuhlgerechte Toiletten in öffentlich zugänglichen Bauten werden in der Norm SIA 500 «Hindernisfreie Bauten» unter der Ziff. 7.2 sowie im Anhang E.1 festgelegt. Rollstuhlgerechte Toiletten gelten als spezifische Einrichtungen des Typ A, welche vorwiegend oder ausschliesslich von Personen mit Behinderung benutzt werden

SN EN 60118-4 «Akustik – Hörgeräte – Teil 4: Induktionsschleifen für Hörgeräte – Leistungsanforderungen»

Hintergrundgeräusche und hoher Abstand sind zwei der Hauptgründe dafür, dass Hörgeräteträger, unter gewissen Bedingungen, nicht in der Lage sind, den direkt Gegenüberstehenden in zufriedenstellender Weise zu hören. Induktionsschleifen-Anlagen werden oft in Kirchen, Theatern und Kinos als Hilfe für Hörgeschädigte verwendet. Der

Richtlinien «Hörbehindertengerechtes Bauen»

In der Norm SIA 500 «Hindernisfreie Bauten» sind Mindestanforderungen für Höranlagen untern dem Ziff. 7.8 und im Anhang F festgelegt. Die 2014 von der Schweizer Fachstelle publizierten Richtlinien «Hörbehindertengerechtes Bauen» erläutern die normativen Anforderungen und geben einen Überblick über weitere Aspekte, welche für hörbehindertengerechte

Planung rollstuhlgerechter Toiletten

Die Anforderungen an rollstuhlgerechte Toiletten in öffentlich zugänglichen Bauten werden in der Norm SIA 500 «Hindernisfreie Bauten» unter der Ziff. 7.2 sowie im Anhang E.1 festgelegt. Rollstuhlgerechte Toiletten gelten als spezifische Einrichtungen des Typ A, welche vorwiegend oder ausschliesslich von Personen mit Behinderung benutzt werden

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